Microsoft Certified Trainer a.D.

MCT

Aus Fachkraft wird Kraftakt.

Im Jahr 2016 war ich noch eine zertifizierte Fach- und Lehrkraft der Informationstechnologie, bis ich im April 2016 krankheitsbedingt ausgefallen und ins Krankengeld gerutscht bin. Jeder Microsoft Certified Trainer weiß, dass die Zertifizierung zum MCT jährlich aufgefrischt und der eigene Wissensstand, durch Zertifizierungsupgrades, aktuell gehalten werden muss. Im Klartext heißt das, auch IT-Fachdozenten müssen Prüfungen in den Bereichen ablegen, die sie später lehren wollen. Hierzu gibt es unter Anderem spezielle Upgradepfade, die einzuhalten sind, wenn man nicht komplett von vorn beginnen und seinen Status als Microsoft Certified Trainer verlieren will. Denn allein schon der Weg zum MCT Zertifikat ist beschwerlich, unterliegt besonderen Voraussetzungen und Fähigkeiten, ist zudem noch ein sehr teurer Spaß und nur einem relativ kleinen Personenkreis vorbehalten. So weit, so gut, denn den MCT Status hatte ich bereits seit einigen Jahren inne und die Prüfungstermine, für verschiedene Folgezertifizierungen, standen bereits größtenteils fest. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass mir dabei ausgerechnet die Techniker Krankenkasse und die Agentur für Arbeit Schwalmstadt, noch kräftig in die Suppe spucken werden.

Die Rechnung ohne den Wirt…

Zunächst einmal hätte ich im Leben nicht damit gerechnet, dass die Krankenkasse aus heiterem Himmel kein Krankengeld mehr zahlt. Womit ich jedoch noch viel weniger gerechnet hatte, war das, was danach noch auf mich zukommen sollte. Doch nun erst einmal zum Vorspiel: Nachdem ein Teil des Krankheitsbildes auf die Wirbelsäule eingegrenzt werden konnte, erhielt ich von meinem Hausarzt einen Überweisungsschein. Mit diesem bewaffnet, machte ich mich auf, zum Wirbelsäulenzentrum, nach Marburg.

Dort wurde ich auch zunächst freundlich in Empfang genommen, musste mich jedoch darüber belehren lassen, dass auch Glaskugeln ihre Grenzen haben. So schickte man mich von dort zunächst ins Medizinische Versorgungszentrum MVZ, in Marburg, um ein MRT und ein Röntgen der Wirbelsäule in Funktion erhalten zu können. Schließlich wollte man sich ein genaueres Bild über die Rückenproblematik machen. Und damit sich nach erfolgter Bildgebung nicht zu viel am Befund verändern kann, sollte ich unmittelbar und terminlos, nach dem MVZ, zum Wirbelsäulenzentrum zurückkehren und in die ärztliche Befundabklärung und Behandlung gehen. Das klang so einfach, dass ich nicht den Hauch einer Gefahr in genau dieser aufkeimenden Situation sah.

Doch Murphy wäre wohl kaum der König des Schabernacks, hätte er nicht auch für diese Lösung, ein passendes Problem zur Hand. Denn nur wenige Tage vor dem Termin, war mein Hausarzt in den wohlverdienten Urlaub entschwunden und meine letzte Folgekrankmeldung, im selben Zeitraum, ausgelaufen. Soweit erstmal keine größere Sache, denn eine Folgekrankmeldung konnte von einem Vertretungsarzt ausgestellt werden. Diese war jedoch so formuliert, dass sie an genau diesem besagten Freitag auslief und um den Schwierigkeitsgrad noch ein wenig zu erhöhen, sind im technikmittelalterlichen Deutschland des 21’ten Jahrhunderts, die Ärzte gerade so schlecht miteinander vernetzt, dass der jeweils Eine, nichts von den ausgestellten Krankmeldungen des jeweils Anderen, wissen kann. Vermutlich ist dies nicht zuletzt der Verdienst, der Netzwerklegastheniker im Gesundheitsweisen, dieses Landes. Schließlich wurden Computer und Internet ja auch gerade erst erfunden.

Nun mussten eigentlich nur noch wenige Dinge schief laufen, um der Krankenkasse ungeahnte und zudem noch illegale Einsparmöglichkeiten zu eröffnen. Und offenbar hatte Murphy an diesem Wochenende nicht allzu viel zu tun. Der von der Sprechstundenhilfe des MVZ extra noch einmal hervorgehobene „Annäherungstermin“ für das MRT, zog sich schon eine ganze Weile hin, bis ich endlich in die Röhre durfte. Danach musste ich noch zwei Etagen höher klettern und nur noch wenige Stunden auf das Röntgen in Funktion warten (obwohl die obere Praxis fast leer war an diesem Tag). Als ich endlich alles zusammen hatte, eilte ich, so schnell ich eben konnte, zum Wirbelsäulenzentrum, denn ich sollte ja direkt nach dem MVZ, terminlos, zum Wirbelsäulenzentraum. Zu meinem Erstaunen, stand ich dort vor verschlossener Tür, denn man machte Freitag Mittag dort einfach Feierabend, selbstverständlich ohne darüber vorher auch nur ein einziges Wort zu verlieren.

Zwischenzeitlich versuchte ich dann meinen Hausarzt zu erreichen, denn schließlich brauchte ich dringend noch eine Folgekrankmeldung. Aber auch dieser war am Freitag Nachmittag, der mittlerweile schon begonnen hatte, nicht mehr erreichbar. Auch Samstags und Sonntags war bezüglich einer Folgekrankmeldung niemand zu erreichen. Da ich jedoch aufgefordert war, unmittelbar nach dem MVZ Termin, ins Wirbelsäulenzentrum zu kommen, fuhr ich, zusammen mit meiner Frau, Montag früh morgens dort hin.

Dort früh genug angekommen, gingen wir davon aus, dass wir auch terminlos nicht erst stundenlang warten müssten. Eine Fehleinschätzung, wie sich unmittelbar auf diesen Gedanken folgend zeigte. Zudem war man offenbar an diesem Tag noch sehr in Eile, wodurch man die Zustände schon als hektisch und das Treiben insgesamt als chaotisch bezeichnen konnte. Und als wir endlich an der Reihe waren, führte genau diese hektische Chaotik zu einem nachhaltigen Problem, in astronomischer Größenordnung. Denn noch während des Befundgesprächs wurde Dr. Wirbelsäulenzentrum plötzlich angerufen und verließ überstürzt den Raum, nachdem ein Kollege noch an der Tür intervenieren musste. Nun gut, es schien sich um einen Notfall zu handeln, so ihr Kollege jedenfalls an der Tür, der sodann ebenfalls einfach verschwand. Zurück blieb nur die Sprechstundenhilfe, die leider offensichtlich keine Medizinkoryphäe war. Als ich sie – ein wenig erstaunt über die gerade erst entstandene Situation – nach einer Folgekrankmeldung fragte, entgegnete sie nur plump: „Ich bin kein Arzt und kann ihnen keine Ausstellen. Wenden Sie sich an ihren Hausarzt. Die Krankmeldung für heute wird nur vom Hausarzt ausgestellt.“

Nun, was sollten wir also tun, denn eine andere Antwort bekamen wir nicht mehr. Also verließen wir, mit einem großen Fragezeichen im Gesicht, das Wirbelsäulenzentrum und machten uns auf, in das 35km entfernte Schwalmstadt – Treysa, um dort vom Hausarzt, eine Folgekrankmeldung zu holen. Auf dem Weg dorthin, platzierte Murphy einige Tage zuvor, dann noch eine Baustelle und so ging es nur noch im Schritttempo voran. Zum Glück funktionierte das Telefon noch relativ gut. Und weil mir die ganze Geschichte bis hier hin bereits spanisch vorkam, entschied ich, dass Gespräch, bzw. dessen inhaltlichen Verlauf, mitzuschreiben (denn Mitschneiden darf man ja in Absurdistan nicht einfach so). Zum Glück, wie sich später noch heraus stellen sollte. Denn am anderen Ende des Hörers war die Sprechstundenhilfe meines Hausarztes. Diese verkündete zunächst, dass der Doktor heute nicht im Haus und auf Patientenbesuch sei und somit auch heute nicht mehr erreichbar seien würde. Es wäre aber – und jetzt kommts – kein Problem, die Krankmeldung am Dienstag abzuholen; auf den Tag würde es nicht ankommen!

Also, gesagt getan, denn eine andere Möglichkeit gab es sowieso nicht mehr. Die Krankmeldung wurde also am Dienstag abgeholt und wenige Minuten später an die Krankenkasse übermittelt. Aber wie immer, steckt der Teufel im Detail und in diesem Fall im Ausstellungsdatum der Krankmeldung. Diese war nämlich – und hier kommt der kleine Knackpunkt – auf eben diesen Dienstag datiert und nicht auf den Montag, so wie es seien sollte. Denn dadurch, dass der Computer meines Hausarztes leider nichts von der zuvor vom Vertretungsarzt ausgestellten Folgekrankmeldung wusste, hat dieser nicht das Folgedatum in die AU-Bescheinigung eingetragen, sondern das Druckdatum. Und dieses war schließlich der Dienstag. Die aufmerksame Techniker Krankenkasse hat selbstverständlich sofort erkannt, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf den Dienstag und nicht wie es seien sollte, auf den Montag datiert war und teilte schriftlich mit, dass das Krankengeld ab sofort eingestellt ist.

Ich war also unverschuldet in die sogenannte „Krankengeldfalle“ getappt. Selbstverständlich zog ich sofort meinen Hausarzt zu rate, welcher den Fehler auch erkannte und die AU-Bescheinigung unverzüglich auf das korrekte Datum korrigierte. Ich versandte also die korrigierte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sofort an die Techniker Krankenkasse, aber auch die Korrektur bewegte die TK nicht dazu, die Krankengeldzahlung wieder aufzunehmen. Vielmehr ging man nun dazu über, schriftlich zu behaupten, dass an dem gesamten Wochenende, bis hin zum besagten Montag, überhaupt keine Behandlung stattgefunden habe. Man nötigte sogar eine Ärztin, diese Aussage schriftlich zu Papier zu bringen. Was die Krankenkasse jedoch nicht wusste war, dass ich bereits eine von der selben Ärztin unterschriebene, gegenteilige Aussage kurz vorher eingeholt hatte. So war die Behauptung, es habe keine Behandlung stattgefunden, entkräftet. Die Krankenkasse behaarte jedoch weiterhin darauf, um kein Krankengeld mehr zahlen zu müssen. Da halfen auch spätere Hinweise auf das Urteil B 3 KR 22/15 R, des Bundessozialgerichts, sowie weitere Referenzurteile, nicht wirklich weiter.

Ich stand also plötzlich ohne einen Cent Geld da, musste aber meine Familie und mich selbst irgendwie versorgen. Bedingt durch den längeren Krankenstand und das jetzt entstandene Chaos, wurde mein befristeter Arbeitsvertrag erstmal nicht weiter verlängert. Also wandte ich mich hilfesuchend an die Agentur für Arbeit, um mal höflich nach dem mir nun zustehenden Arbeitslosengeld I zu fragen. Doch hier vertrat man eine einfache und sehr deutliche Meinung: „Sie sind krankgeschrieben und haben Anspruch auf Krankengeld, daher bekommen Sie von der Agentur schon mal gar nichts. Wir werden auch keinen Antrag auf ALG I von ihnen annehmen…“, so eine Mitarbeiterin der Schwälmer Agentur. Mit diesem Satz im Gepäck, konfrontierte ich erneut die Krankenkasse, welche sich jedoch ihrerseits für nicht zuständig erklärte. Ich soll mich an die Agentur für Arbeit wenden. Dieses Hampelmännchenspiel ging erstmal eine Woche lang hin und her, bis man mich von der Agentur für Arbeit aus, zum Jobcenter nach Ziegenhain schickte. Doch auch dort weigerte man sich strikt, einen Antrag auf ALG II überhaupt erst aufzunehmen, denn schließlich hätte ich einen Anspruch auf Krankengeld und danach müsste ich erstmal meinen ALG I Anspruch verbrauchen. So lange wäre das Jobcenter nicht zuständig und man schob den schwarzen Peter zurück zur Krankenkasse.

Nach drei Wochen riss mir dann endgültig der Geduldsfaden und ich wandte mich erneut an die Agentur für Arbeit. Ich wollte wissen, wie meine Familie den jetzt überleben soll? Ich teilte mit, dass ich nicht eher gehen würde, bis das Problem gelöst sei und so teilte man mir mit, dass ich mich von Arzt gesundschreiben lassen oder keine Folgekrankmeldung mehr ausstellen lassen soll, dann würde ich Arbeitslosengeld I bekommen, vorher nicht! Hiervon genötigt, ließ ich mir keine weitere Krankmeldung mehr ausstellen, denn schließlich brauchte ich dringend Medikamente und mein Kind und meine Frau hatten Hunger. Als die letzte Krankmeldung dann endlich auslief, nahm die Agentur für Arbeit auch endlich meinen Antrag auf ALG I entgegen und es verging noch ein wenig Zeit, bis ich endlich Geld von der Agentur für Arbeit bekam. Zwischenzeitlich ging es mir, aufgrund eines eingetretenen kalten Entzugs und wieder aufflammender Schmerzen so schlecht, dass ich sogar in die Notaufnahme des Krankenhauses eingeliefert werden musste. Aber wenigstens hatten meine Frau und mein Kind endlich wieder etwas zu essen. Die Hinweise darauf, dass ich währenddessen wie wild versuchte, die Krankenkasse zur Wiederaufnahme der Krankengeldzahlung zu bewegen, spare ich mir an den entsprechenden Stellen.

Dadurch, dass ich nun wieder krankgeschrieben worden bin, wohlgemerkt auf die gleiche Krankheit, rutschte ich nach 6 weiteren Wochen erneut ins Krankengeld. Aber wenige Tage, bevor die Krankenkasse das Krankengeld wieder zur Auszahlung hätte bringen müssen, übersandte die TK einen Brief, mit einer neuen tollen Schikane, um das Krankengeld nicht zahlen zu müssen. Und jetzt gut aufpassen: In der Zeit, in der sich Krankenkasse, Agentur für Arbeit und Jobcenter gegenseitig den schwarzen Peter zuschoben, wer denn jetzt zahlungsverpflichtet sei und in welcher ich nicht einen einzigen Cent von den drei „Behörden des schlechten Humors“ bekam, sind bei der Krankenkasse Beitragsrückstände entstanden. Genau auf diese Beitragsrückstände berief man sich nun schriftlich und teilte mit, dass man sämtliche Leistungen nun ruhend gestellt hat. Nach einem Telefongespräch mit der TK erklärte man, dass man kein Krankengeld zahlt, ich nur noch in Notfällen zum Arzt gehen darf und sämtliche Therapien und Behandlungen nun nicht mehr stattfinden dürfen. WOW! man hatte mich auf Eis gelegt. Selbstverständlich hatte ich durch die laufende Krankmeldung nun auch keinen Anspruch mehr auf ALG I Zahlungen, denn dies erklärte die Agentur für Arbeit sehr deutlich und verwies mich an das hiesige Jobcenter. Dort sollte ich ALG II beantragen.

Hier aber kommt die Krux, denn das Jobcenter wollte erneut einen Antrag auf ALG II nicht entgegen nehmen. Laut Jobcenter hatte ich ja schließlich noch Anspruch auf ALG I und müsste diesen erst aufbrauchen und außerdem wäre die Krankenkasse zur Zahlung von Krankengeld verpflichtet, wenn Delinquenten hilfebedürftig nach SGB II oder SGB XII sind oder werden, so steht es im Gesetz. Die Rechtsgrundlage ist hier § 16 Abs. 3a SGB V und so sieht es auch das Bundessozialgericht, in seinem Urteil vom 08.03.2016 – B 1 KR 31/15 R. Die Krankenkasse interessierte dies jedoch einen feuchten Scheißdreck und lies Widersprüche hierzu einfach an sich abperlen, während ich erneut wochenlang ohne Geld, Medikamente und Nahrung überleben musste, damit zumindest meine Tochter etwas zu essen hatte. So lies ich also auch diese Krankmeldung wieder auslaufen, um wieder ALG I beziehen zu können. Dieses Horrorspiel spielte die Techniker Krankenkasse insgesamt noch zwei weitere Male, jeweils immer mit dem gleichen Ausgang. Doch wer glaubt, das dies schon alles war, der täuscht sich gewaltig.

Denn nicht nur die Techniker Krankenkasse kann so richtig doof spielen, das beherrscht auch die Agentur für Arbeit in Schwalmstadt, genauer gesagt, das vorgeschaltete Callcenter, mit tödlicher Präzision. Wer sich noch an den Anfang dieses Textes erinnern kann weiß, dass ich einige Prüfungstermine in diesem Zeitraum hatte und diese waren auch der Agentur für Arbeit bekannt. Dennoch legte man einen Gesprächstermin beim Berufsberater, genau auf einen Prüfungstermin, so jedenfalls stand es in der Zwangseinladung der Agentur für Arbeit, die einen Tag vor dem Termin in meinem Briefkasten lag. Ich wählte also schnell die Durchwahl des Sachbearbeiters, landete aber direkt in einem Callcenter der Agentur für Arbeit. Ich schilderte dort, dass ich an diesem Termin nicht zugegen seien kann, da eine seit langem angesetzte Prüfung zur gleichen Zeit stattfindet. Die extrem unfreundliche Dame am Telefon teilte mit, dass sie so kurzfristig keine Verlegung durchführen wird, schließlich hätte ich, Zitat: „Zeit genug gehabt“, die Terminverlegung zu beantragen. „Verarschen“, könne sie sich alleine und wenn ich nicht zu diesem Termin gehe, dann wird mir mein Arbeitslosengeld I gesperrt!

So ging ich also zu diesem Termin und berichtete dem völlig verdutzendem Sachbearbeiter über meine Erfahrung und die Tatsache, dass gerade zu diesem Zeitpunkt eine Prüfung ohne mich stattfindet. Dummerweise konnte gerade diese Prüfung nicht wiederholt werden und so verlor ich nicht nur die Vorbereitungs- und Prüfungsgebühren, sondern auch meinen Status als IT-Fachdozent und muss nun sämtliche Zertifizierungsprüfungen erneut machen, da der sogenannte Upgradepfad unterbrochen worden ist. Der Schaden, ohne Verdienstausfall und Folgeschäden liegt bei über 15.000,- Euro. Die Agentur für Arbeit glich den Schaden bis heute nicht aus. Im Übrigen, kurze Zeit später erhielt ich einen weiteren Termin bei der Agentur für Arbeit, an welchem ich wegen einer anderen Überschneidung nicht teilnehmen konnte. Ich sagte diesen Termin sogar ab, aber offenbar drang die Absage nicht rechtzeitig bis zum Sachbearbeiter vor und man sperrte ohne zu zögern mein Arbeitslosengeld I, ohne den Hauch einer Begründung. Drei hessische Behörden zerstörten, ohne mit der Wimper zu zucken, eine Familie mit Kind, die Gesundheit zweier Menschen und unsere gesamte finanzielle Zukunft. Meine Qualifikationen sind dahin, aber damit noch lange nicht genug, denn die Geschichte geht ja noch ein wenig weiter.

Wie nach dem ALG I Bezug, dann die AOK, zu welcher dann gewechselt worden ist und das Jobcenter, für Hunger, Medikamentenentzug und die Zwangstrennung der Familie sorgten und warum sogar bis zu 12 Gerichtsverfahren parallel geführt werden mussten, gibt es dann in den nächsten Artikeln, auf Sozialskandal.de, zu lesen.


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Oliver Welter - Familienvater & IT-Fachdozent a.D.