Archiv April 2019

Tweets und Posts

Zunächst einmal muss ich kurz eines klarstellen. Vor vermutlich ca. einer Woche wurde mein Twitter Account übernommen. Mir ist noch unklar, wie das passiert ist, aber ich vermute dass eine Komponente innerhalb meines Blogs dafür verantwortlich war. Da ich ausschließlich Posts direkt über meinen Blog und somit zeitgleich auch in anderen Social Media Plattformen freigebe, ist vor Kurzem aufgefallen, dass auf meinem Twitter Account ungewöhnlich viel Aktivität herrschte.

Ich distanziere mich von den Twitter-Posts und möglicherweise verschickten Nachrichten. Nachdem während des Löschens der unbekannten Posts plötzlich neue auftauchten, habe ich den Account nun vorübergehend deaktiviert, bis geklärt werden kann, was dort passiert ist. Bis dahin bleiben auch sämtliche anderen Social Media Accounts von Sozialskandal.de offline. Solltet ihr in meinem Namen dennoch Posts oder Mails bekommen, kontaktiert mich bitte. Danke.

Ich brauche eure Hilfe

Vom sozial ambitionierten Teenager zum IT-Fachdozent und Familienvater. Nun muss ich um’s nackte Überleben und um die Rechte meiner Tochter kämpfen, weil Behörden und Krankenkassen Amok gegen Deutsche Bürger laufen. Ich will mein Kind, meine Familie und mein Leben zurück. Oder ist das in einem der reichsten Länder der Welt Zuviel verlangt?

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Spenden benötigt

Für den Author von Sozialskandal.de und der betroffenen Familie werden dringend Geld und Sachspenden benötigt. Wenn Du spenden willst, gehe bitte jetzt auf www.sozialskandal.de, scrolle bis zum unteren Teil der Hauptseite und dort findest Du die Links für eine Sachspende über die Amazon-Wishlist oder Geldspende über Paypal. Jede Spende zählt, auch wenn Sie noch so klein ist. Hilf mit, ein 5 jähriges Mädchen wieder mit seinen Eltern zusammenzuführen. Danke.

Giffey verstößt gegen DSGVO?

Erst die Plagiatsanschuldigungen zur Doktorarbeit von Franziska Giffey (Familienministerin, SPD) und nun ein lupenreiner Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)? Ich wäre vermutlich gar nicht erst auf die Idee gekommen, mir die Webseite von Franziska Giffey genauer anzusehen, wenn die Familienministerin auf einen ihr übermittelten Brandbrief reagiert hätte. Aber was kümmern eine Familienministerin schon die Probleme einer Familie.

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Urteile vom BSG ohne Wirkung?

Verstößt die Techniker Krankenkasse vorsätzlich gegen gleich zwei Urteile des Bundessozialgerichts? Mit dieser Frage sollte sich das Sozialgericht Kassel im letzten Quartal des Jahres 2018 beschäftigen, nachdem die Techniker Krankenkasse im August 2016, einem Vater eines 2 jährigen Kindes das Krankengeld nach nur wenigen Monaten kappte. Der Familienvater sei angeblich in die sogenannte Krankengeldfalle getappt, denn eine Krankmeldung sei angeblich 24 Stunden zu spät ausgestellt worden. Tatsächlich jedoch sorgte höhere Gewalt und ein Computerfehler dafür, dass die Krankmeldung nicht korrekt ausgestellt war. Selbst die korrigierte Krankmeldung wurde von der Techniker Krankenkasse nicht akzeptiert. Die Krankenkasse behaarte nämlich plötzlich darauf, dass keine Behandlung am besagten Tag stattgefunden haben soll. Trotz schriftlicher Gegenbeweise, blieb die Krankenkasse bei ihrer Auffassung und stellte dann sogar noch, im Verlauf der nächsten Monate, mehrmals den Leistungsanspruch aufgrund des vorherigen Ereignisses ruhend. Gleich zwei Urteile des Bundessozialgerichts untersagen den Krankenkassen eine derartige Praxis, aber auch dies interessierte die Techniker Krankenkasse herzlich wenig. Nun muss sich das Sozialgericht Kassel mit dem Sachverhalt beschäftigen, der eine 3-köpfige Familie mit einem Kleinkind finanziell und gesundheitlich vollständig ruinierte. Doch ein schnelles Ende des der Familie zugefügten Unrechts, ist nicht mehr zu erwarten, denn Anfang 2019 teilte das Sozialgericht Kassel in einem Schreiben mit, dass in diesem Jahr mit einem Urteil nicht mehr zu rechnen sei. Andere, nicht näher bezifferte Sachverhalte und ständige Einstweilige Verfügungen seien laut Angaben des Gerichts vordringlicher, während das mittlerweile 5 jährige Kind nun schon seit über einem Jahr von seinem Vater getrennt wohnen muss, damit es wieder einen Kindergarten besuchen kann. Nichts geringeres als ein völliges Versagen des Sozialstaates steht hier zu Debatte. Bleibt nur zu hoffen, dass das Gericht den Sachverhalt bald positiv bescheiden wird, damit dieser Familie Gerechtigkeit widerfährt.